|
|
| Informationen über Schaumwein |
Schaumweine
Crémant:
Mit Crémant meint man einen leicht schäumenden Wein bei dem sich eine Schaumschicht an der Oberfläche bildet.
Vin Mousseux:
Zu den Vin Mousseux gehören alle (französischen) Schaumweine die nicht als Champagner oder Crémant bezeichnet werden. Sie können nach dem Champagnerverfahren hergestellt worden sein.
Sekt:
Deutsche Kellermeister welche in der Champagne gearbeitet haben, brachten das Wissen der Schaumweinherstellung nach Deutschland. Zu dieser Zeit (um 1800) hieß das Produkt auch noch Champagner. Dies wurde später im Versailler Friedensvertrag unterbunden.
Der Begriff Sekt (von siccus = trocken) wurde 1925 gesetzlich geschützt und darf heute nur für Qualitätsschaumweine benutzt werden die bestimmte Vorschriften erfüllen.
Die erste Sektkellerei wurde 1826 von Georg Christian Kessler in Esslingen am Neckar gegründet.
Roséschaumweine:
Für die Herstellung eines Rosé bleibt der Most, bei der Herstellung in Deutschland, eine Zeitlang auf der Schale liegen. Dabei gehen die Pigmente in den Most über. In anderen Ländern ist ein Verschnitt von Rot- und Weißweinen erlaubt.
Prosecco:
Prosecco wird aus der weißen Prosecco-Traube hergestellt. Man gewinnt den halbtrocken oder trockenen Schaumwein durch eine Temperaturkontrollierte Gärung. Das Anbaugebiet befindet sich in Norditalien.
Asti Spumante:
Der Asti ist ein in Italien nach der Methode rurale hergestellter Schaumwein.
Cava:
Cava ist der Schaumwein Spaniens. Cava wird wie Champagner in Flaschen hergestellt.
Die Ursprünge liegen im Gebiet Penedés in Katalonien.
Krim-Sekt:
Krim-Sekt kommt von der ukrainischen Schwarzmeerhalbinsel Krim und wird wie Champagner hergestellt.
Er lagert 3 Jahre und es gibt ihn in den Farben Weiß und Rot.
Autor: Georg Hergenhan
|
|